

Anlässlich des dringlichen Antrags der Grünen im Nationalrat zur Einführung einer Erbschaftssteuer wird erneut über deren wirtschaftspolitische Wirkung diskutiert. Während die Erbschaftssteuer häufig als Instrument für mehr Fairness dargestellt wird, verkennt die Debatte aus Sicht der Land&Forst Betriebe Österreich ein grundlegendes Problem: Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. weiter lesen

Die aktuelle Stellungnahme des Europäischen Rechnungshofes zur Gemeinsamen Agrarpolitik bestätigt zentrale Kritikpunkte der Land&Forst Betriebe Österreich. Die Prüfer warnen vor mangelnder Budgetklarheit, wachsender Unsicherheit für Betriebe und Risiken für einen fairen Wettbewerb durch die geplante Neugestaltung der GAP im EU-Haushalt 2028-2034. weiter lesen

Morgen, Donnerstag, demonstrieren tausende Landwirtinnen und Landwirte am Rande des Gipfels der Staats- und Regierungschefs in Brüssel gegen die geplanten Kürzungen im EU-Agrarbudget und die Schwächung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Auch die Land&Forst Betriebe Österreich sind vertreten: Vizepräsident Carl von Croy und Generalsekretär Martin Kubli reisen nach Brüssel, um gemeinsam mit zahlreichen Spitzenvertretern und tausenden von Demonstrierenden ein klares Zeichen für eine starke und faire Landwirtschaftspolitik zu setzen. weiter lesen

Die Land&Forst Betriebe Österreich begrüßen die heutige formale Annahme des im Trilog erzielten Ergebnisses zur Überarbeitung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) durch das Europäische Parlament. Damit wurde ein zentraler Schritt gesetzt, um die großen Unsicherheiten und untragbaren Belastungen für die betroffenen Sektoren im neuen Jahr zu verhindern. weiter lesen

Die Land&Forst Betriebe Österreich zeigen sich überrascht und kritisch gegenüber der aktuellen Ausgestaltung des heute veröffentlichten EU-Umwelt-Omnibuspakets. Gerade das Nature Restoration Law, dessen Umsetzungsprozess von Diskussionen um fehlende Finanzierung, mangelhafter Berücksichtigung des Klimawandels sowie Eingriffen in die Bewirtschaftungsfreiheit geprägt ist, ist nicht Teil des Omnibus-Pakets. Damit bleibt für das Paket, das die „Vereinfachung für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit“ zum Ziel hat, ausgerechnet das Gesetz mit dem größten Regulierungs- und Eingriffsumfang ausgeschlossen. weiter lesen