

Anlässlich des Internationalen Tages des Waldes am 21. März erinnern die Land&Forst Betriebe Österreich an die zentrale Rolle des Waldes für Wirtschaft, Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Unter dem diesjährigen Motto „Forest and Economies“ wird deutlich: Der Wald ist nicht nur Naturraum, sondern auch eine tragende Säule der heimischen Wirtschaft. weiter lesen

Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und der Krieg rund um den Iran sorgen aktuell für massive Verwerfungen auf den internationalen Energie- und Agrarmärkten. Die Folgen sind auch in Österreich deutlich spürbar: Die Preise für Diesel und Düngemittel steigen stark an und setzen die heimische Land- und Forstwirtschaft zunehmend unter Druck. Für viele Betriebe kommt diese Entwicklung zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, nämlich mitten in der intensiven Frühjahrsphase, in der Aussaat und Düngung erfolgen. weiter lesen

Anlässlich des dringlichen Antrags der Grünen im Nationalrat zur Einführung einer Erbschaftssteuer wird erneut über deren wirtschaftspolitische Wirkung diskutiert. Während die Erbschaftssteuer häufig als Instrument für mehr Fairness dargestellt wird, verkennt die Debatte aus Sicht der Land&Forst Betriebe Österreich ein grundlegendes Problem: Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. weiter lesen

Die aktuelle Stellungnahme des Europäischen Rechnungshofes zur Gemeinsamen Agrarpolitik bestätigt zentrale Kritikpunkte der Land&Forst Betriebe Österreich. Die Prüfer warnen vor mangelnder Budgetklarheit, wachsender Unsicherheit für Betriebe und Risiken für einen fairen Wettbewerb durch die geplante Neugestaltung der GAP im EU-Haushalt 2028-2034. weiter lesen

Morgen, Donnerstag, demonstrieren tausende Landwirtinnen und Landwirte am Rande des Gipfels der Staats- und Regierungschefs in Brüssel gegen die geplanten Kürzungen im EU-Agrarbudget und die Schwächung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Auch die Land&Forst Betriebe Österreich sind vertreten: Vizepräsident Carl von Croy und Generalsekretär Martin Kubli reisen nach Brüssel, um gemeinsam mit zahlreichen Spitzenvertretern und tausenden von Demonstrierenden ein klares Zeichen für eine starke und faire Landwirtschaftspolitik zu setzen. weiter lesen