“EU im Regulierungswahn: Wie gelingt die Heilung?"

Seit 30 Jahren verspricht die EU Bürokratieabbau – mit ernüchternden Folgen: weniger Innovation, höhere Kosten und mehr Abhängigkeit. Während andere Regionen voranschreiten, verliert sie an Tempo und steht vor der Frage: Wie gelingt die Wende?

Datum

27. April 2026

Uhrzeit

15:30 - 20:00

Ort

Saal der Labstelle, Wollzeile 1, 1010 Wien

Land und Forstbetriebe Österreich Logo

Einladung zum IGP Dialog

“EU im Regulierungswahn: Wie gelingt die Heilung?"

Seit 30 Jahren verspricht die EU Bürokratieabbau – mit ernüchternden Folgen: weniger Innovation, höhere Kosten und mehr Abhängigkeit. Während andere Regionen voranschreiten, verliert sie an Tempo und steht vor der Frage: Wie gelingt die Wende?

in den vergangenen 30 Jahren hat nahezu jede EU-Kommission große Visionen angekündigt und den Bürokratieabbau zu einem ihrer zentralen Projekte erklärt. Doch der Realitätstest fällt nicht nur für die Landwirtschaft ernüchternd aus: sinkende Innovationskraft, steigende Kosten für Unternehmen, Abwanderung von Fachkräften und Kapital sowie eine wachsende Abhängigkeit von Drittstaaten. 

Während andere Regionen gezielt auf Deregulierung, Innovation und Investitionsanreize setzen, verliert die EU an Tempo, Wohlstand und Souveränität. Damit steht der Kontinent an einem Wendepunkt. Aber wie findet die EU den Mut zur Selbstkorrektur und wo braucht es dringend Maßnahmen?

Darüber diskutiert ein hochrangiges Panel beim 13. IGP Dialog.

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