Im Projekt zur Lebensraumvernetzung durch Bauminseln werden in sechs Bundesländern bestehende Strukturelemente systematisch erhoben und naturschutzfachlich bewertet. Ziel ist es, mit konkreten Maßnahmen die Habitatqualität zu verbessern und die ökologisc
Datum
03. März 2026
BIS
22. April 2026
Uhrzeit
13:00
Ort
Burgenland, Kärnten, Oberösterreich

Einladung Praxisseminare
Im Projekt zur Lebensraumvernetzung durch Bauminseln werden in sechs Bundesländern bestehende Strukturelemente systematisch erhoben und naturschutzfachlich bewertet. Ziel ist es, mit konkreten Maßnahmen die Habitatqualität zu verbessern und die ökologisc
Mit dem Projekt „Strategie zu Erhalt, Entwicklung und Wiederherstellung der Lebensraumvernetzung in der Agrarlandschaft durch Bauminseln“ wird ein zentrales Element strukturreicher Kulturlandschaften in den Fokus gerückt: Bauminseln als Trittsteinbiotope und Rückzugsräume für zahlreiche Arten.
In fünf Modellregionen in Niederösterreich, Oberösterreich, Burgenland, Salzburg, Steiermark und Kärnten werden Bauminseln systematisch erhoben und naturschutzfachlich bewertet. Analysiert werden biodiversitätsrelevante Strukturparameter, Vegetationsgesellschaften, der Grad der Hemerobie sowie potenzielle Gefahren- und Stressfaktoren. Ziel ist es, konkrete Maßnahmenempfehlungen zu entwickeln, um die Habitatqualität dieser Strukturelemente nachhaltig zu verbessern und die Lebensraumvernetzung in der Agrarlandschaft zu stärken.
Geleitet wird das Projekt vom Bundesforschungszentrum für Wald. Kooperationspartner sind die BIOSA sowie die Land&Forst Betriebe Österreich.
Auch 2026 finden wieder regionale Termine in den Modellregionen statt. Folgende Veranstaltungen stehen zur Auswahl:
Die Veranstaltungen bieten Gelegenheit zum fachlichen Austausch, zur Diskussion betrieblicher Perspektiven