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Bühne für europäische Forst- und Agrarpolitik

Die Internationale Grüne Woche in Berlin bildet jährlich den Rahmen für den Beginn des agrar- und forstpolitischen Jahres. Den Start markierte das EU-Symposium des Deutschen Fortwirtschaftsrats (DFWR). Dabei stand der konstruktive Austausch zwischen den Spitzenvertreterinnen und -vertretern aus der europäischen Politik, den EU-Mitgliedstaaten, der Europäischen Kommission sowie der Holzindustrie und der Wirtschaft im Fokus.

Zudem war es nach der Wahl im November der erste offizielle Auftritt unseres Verbandspräsidenten Konrad Mylius in seiner Funktion als Vorsitzender der Kooperationsplattform Forst-Holz-Papier (FHP). In seiner Rede betonte er die zentrale Bedeutung der länderübergreifenden Zusammenarbeit in der europäischen Forst- und Holzwirtschaft. Dieser Zusammenhalt sei eine Notwendigkeit, um gemeinsam mit einer Stimme tragfähige Rahmenbedingungen für die Forst- und Holzbranche einzufordern.


Die hochkarätige Veranstaltung bot für Generalsekretär Kubli und Präsidenten Mylius die Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch mit EU-Kommissar Christophe Hansen, Bundesminister Norbert Totschnig sowie der Parlamentarischen Staatssekretärin Martina Engelhardt-Kopf. Zentrale Botschaft vor dem Hintergrund zunehmender Regulativen war, dass die Forst- und Holzwirtschaft über enormes Know-how, nachhaltige Lösungen und funktionierende Wertschöpfungsketten verfüge. Allerdings brauche es dafür stabile, verlässliche und praxistaugliche Rahmenbedingungen.
Darüber hinaus konnten sich die Vertreter des Verbandes auf einer der bedeutendsten Messen für Agrar- und Ernährungswissenschaften intensiv über die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Landwirtschaft austauschen. Im Fokus der Gespräche standen dabei unter anderem auch die Ausgestaltung der nächsten Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) mit einem ausreichend dotierten Budget.

