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Presseaussendung, 30. September 2025
35 Jahre mit Leidenschaft für den Forst und seine Zahlen:
„Der gebürtige Kärntner Gerald Rothleitner kann als Institution der Forstwirtschaft bezeichnet werden“, betont Generalsekretär Martin Kubli, anlässlich seiner Pensionierung. Aufbauend auf sein Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien, vertiefte Rothleitner sein Fachwissen zunächst als Universitätsassistent, bevor er im Jahr 1990 als Mitarbeiter im Controlling zu den Land&Forst Betrieben Österreich stieß.
Von Beginn an widmete er sich intensiv den forstlichen Kennzahlen. Wie kaum ein anderer kennt er die wirtschaftliche Situation der Forstbetriebe. Im Laufe der Jahre erwarb er ein außergewöhnliches Fachwissen in der Forstökonomie. Mit seiner Expertise stand Gerald Rothleitner den Mitgliedern wie auch zahlreichen Partnern der Branche jederzeit verlässlich zur Seite.
„Nicht nur der Forstbericht trägt seit Jahrzehnten seine Handschrift, auch bei der Entwicklung von Richtlinien und Normen entlang der Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier setzte er nachhaltige Akzente in vielen verschiedenen Gremien.“ würdigt Martin Kubli die Leistungen des langjährigen Leiters der Abteilung Controlling und Rechnungswesen, dem vor fünf Jahren der Berufstitel Forstmeister verliehen wurde.
Darüber hinaus brachte er seine Expertise bei der Staatsprüfung für den leitenden Forstdienst ein und erfüllte über viele Jahre einen Lehrauftrag für Forstökonomie an der Universität für Bodenkultur.
„Gerald Rothleitner hat zwar nun die „Hiebsreife“ erlangt, aber vor allem hat er sich mit seinem außergewöhnlichen Engagement, seiner Leidenschaft für Forstzahlen sowie seiner offenen Art zu einer prägenden Persönlichkeit in der Forstwirtschaft entwickelt. Dafür und für seine Professionalität danken wir unserem langjährigen und loyalen Mitarbeiter ganz besonders. Wir wünschen Gerald Rothleitner für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute und viel Freude mit seiner Leidenschaft – künftig kann er dank mehr Freizeit noch öfter selbst zur Motorsäge greifen“, so der Verbandspräsident Konrad Mylius.
