LAND & FORST LOGO :: Natur Nützen. Natur Schützen.
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 HAUPT-MENÜ
 

Veranstaltungen
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10. - 11. September 2016
Erntedankfest 2016, Augarten Wien

Aktuelles

 

Österreichs nachhaltiger Wald ist international anerkannt

Utl.: Staatsgeprüfte Organe sichern das geniale System

(Wien, 16. Juni 2016) Das österreichische Modell der nachhaltigen und multifunktionalen Forstwirtschaft ist international anerkannt und dient oft als Vorbild. Um dieses gewährleisten zu können, braucht es eine gute Ausbildung auf allen Ebenen, die wir bereits seit Jahrzehnten in Österreich implementiert und immer wieder weiterentwickelt haben. So trägt das europaweit einzigartige System der Staatsprüfung für Forstorgane zu der international anerkannten Waldwirtschaft maßgeblich bei. [mehr]

Wie können wir den Herausforderungen in der Landwirtschaft begegnen?

Utl.: Internationale Experten diskutieren beim Forum for the Future of Agriculture und fordern Zusammenarbeit

(Wien, 14. Juni 2016) Der internationale Kongress Forum for the Future of Agriculture (FFA) beschäftigte sich heute in Wien mit den Zukunftsfragen der Landwirtschaft. Diskutiert wurden Herausforderungen wie die globale Ernährungssicherheit, die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sowie nötige Rahmenbedingungen für die Landbewirtschafter, um nachhaltig produzieren zu können. [mehr]

Natura 2000: Betroffene Grundeigentümer fordern verfassungskonformen Zustand

Utl.: Fachenquete Natura 2000 des Kärntner Landtages

(13. Juni 2016) Im Juli 2013 forderte die Europäische Kommission Österreich auf, weitere Natura 2000 Gebiete zu nominieren. Umweltorganisationen und Ökobüros übten Druck auf den zuständigen Landesrat aus. Das Land Kärnten gab kostspielige, aber auch fragwürdige Gutachten in Auftrag mit dem Ergebnis, dass 40 neue Natura 2000 Gebietsvorschläge zur Ausweisung vorgeschlagen werden. [mehr]

Plattform für Leistung und Eigentum: „Entbürokratisierung JETZT!“

Utl.: 13 Verbände und Rechnungshof Präsident fordern Stärkung des Wirtschaftsstandortes – Blockaden für Wirtschaft ein Ende setzen – Reformen angehen um Investitionen anzukurbeln

(Wien, 7. Juni 2016) „Die Budgetzahlen zeigen deutlich, wie dringend Reformbedarf in Österreich gegeben ist“, meinte Rechnungshofpräsident Dr. Josef Moser bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit der Plattform für Leistung und Eigentum am Dienstag. Er verwies darauf, dass die staatliche Gesamtverschuldung von 2011 bis 2015 von 253,7 Mrd. EUR auf 290,7 Mrd. EUR angestiegen ist. „Um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein, ist es unabdingbar, Doppelgleisigkeiten in den Strukturen zu beseitigen, Bürokratie abzubauen und Effizienzpotenziale zu erhöhen“, betonte Moser. [mehr]

Gesetzliche Grundlage für neue Ausbildung zum Forstwart


Utl.: Zukunftsweisende Entscheidung der Bundesregierung

(Wien, 18. Mai 2016) Mit dem heute vom Ministerrat verabschiedeten Bildungspaket wurde auch die gesetzliche Grundlage für eine zweijährige, bedarfsorientierte Ausbildung für die Forstwarte an der Forstfachschule Waidhofen an der Ybbs (NÖ) geschaffen.
Die Internationalisierung in der Forstwirtschaft, die steigende Nachfrage nach dem Rohstoff Holz, die weitere Mechanisierung der Holzernte, Personalkürzungen in den Betrieben und die zunehmenden Interessen der Öffentlichkeit am Wald stellen laufend neue Anforderungen an den Beruf des Forstwartes dar. [mehr]

Österreichische Waldstrategie verabschiedet


Utl.: Waldbesitzer sichern nachhaltige Bewirtschaftung und Wertschöpfung

(Wien, 12. Mai 2016) Im Rahmen des Österreichischen Walddialoges wurde heute beim sogenannten „Runden Tisch“ die Österreichische Waldstrategie 2020+ mit Bundesminister Andrä Rupprechter offiziell verabschiedet. Die Strategie liefert die Basis für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen an den Wald und wurde in den letzten zwei Jahren in einem breiten und offenen Dialog mit 85 Organisationen unter Federführung der Forstsektion des Ministeriums erarbeitet. Von Waldeigentümer über Nutzungsberechtigte bis hin zu Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen waren viele Interessengruppen beteiligt. Hauptziel ist die Sicherstellung aller Dimensionen der nachhaltigen Waldbewirtschaftung mit einem besonderen Fokus auf die Nutzung des erneuerbaren Roh- und Werkstoffes Holz. [mehr]

30 Jahre Tschernobyl – was haben wir gelernt?


Utl.: Umweltverträgliche Energieversorgung ist Gebot der Stunde

(Wien, 25.4.2016) Am 26. April 1986 kommt es im Kernkraftwerk Tschernobyl im Norden der Ukraine zum Super-GAU. Der Reaktormantel explodiert, Trümmer und radioaktives Material werden nach draußen geschleudert, eine nukleare Wolke breitet sich über weite Teile Europas aus. Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl wird als erstes Ereignis auf der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als katastrophaler Unfall eingeordnet. Die in die Luft gelangten radioaktiven Stoffe, zum Teil mit hohen Halbwertszeiten, kontaminierten infolge des radioaktiven Niederschlags die Region nordöstlich von Tschernobyl sowie viele Länder in Europa. 430.000 Hektar in der Region des Kraftwerks sind bis heute Sperrgebiet. [mehr]

Arbeitsplatz Wald durch Forststraßendiskussion massiv bedroht


Utl.: Erhöhte Gefahr für Arbeiter und Freizeitnutzer

(Wien, 6. April 2016) Fast die Hälfte der österreichischen Staatsfläche ist mit Wald bedeckt. Um den Bestand unserer Wälder zu sichern, ist eine kompetente Bewirtschaftung durch gut ausgebildete Fachkräfte eine Voraussetzung. Der Wald ist ein wichtiger Arbeitsplatz im ländlichen Raum und sichert Einkommen für rund 300.000 Menschen. Die waldbasierte Wertschöpfungskette ist zweitgrößter Devisenbringer in Österreich. Forstfacharbeiter, Förster, Forstwarte, Berufsjäger, Maschinisten, Forstunternehmer, LKW-Fahrer und noch viele mehr arbeiten täglich im Wald und sorgen neben der Holzernte und Waldpflege auch für die Sicherung aller anderen Waldleistungen. Diese Arbeiten im Wald sind sehr anspruchsvoll und oft gefährlich. Eine generelle Öffnung der Forststraßen, wie sie derzeit von vereinzelten Interessengruppen gefordert wird, würde das Risiko massiv erhöhen. Im Interesse der Sicherheit aller Beschäftigten und aller Freizeitnutzer im Wald ist eine generelle Öffnung daher undenkbar. Es braucht eine Lenkung der Interessen und tragbare Lösungen auf Vertragsbasis vor Ort. Daher gibt es auch bereits im Vorfeld der angekündigten eindimensionalen Naturfreunde-Aktion eine breite Ablehnungsfront seitens vieler Organisationen, die die Verantwortung für den Wald haben. [mehr]

Öffnung der Forststraßen gefährdet Natur und Tierwelt


Utl.: Appell von BIOSA gegen eine generelle Forststraßenöffnung für Mountainbiker. BirdLife Österreich und | naturschutzbund | unterstützen dies.

(Wien, 6. April 2016) Die Naturschutzorganisationen BIOSA, BirdLife Österreich und der | naturschutzbund | stehen einer generellen Forststraßenöffnung aus Naturschutzgründen sehr kritisch gegenüber. Die eher geschwindigkeitsbetonten Biker sorgen für zusätzliche Stressfaktoren im Wald. Darunter leiden ganz besonders viele Tierarten. Nur gezielte Lenkungsmaßnahmen und vertragliche Lösungen auf regionaler Ebene können zu brauchbaren und nachhaltigen Lösungen führen. [mehr]


Forstbesitzer bewahren heimischen Wald


Utl.: Eigentum sichert nachhaltige Bewirtschaftung über Generationen

(Wien, 18. März 2016) Der internationale Tag des Waldes am kommenden Montag, 21. März, bietet einmal mehr die Gelegenheit, die Besonderheiten des heimischen Waldes in den Mittelpunkt zu rücken. Immerhin ist nahezu die Hälfte der österreichischen Staatsfläche mit Wald bedeckt und rund 300.000 Menschen sind entlang der Wertschöpfungskette Holz beschäftigt. Verantwortung für den Wald tragen die heimischen Waldbesitzer, die dafür sorgen, dass der Wald seine vielen Funktionen nachhaltig erfüllen kann. [mehr]

Landbewirtschaftung durch Einschränkungen gefährdet


Utl.: Situation der Betriebe darf nicht mehr weiter verschärft werden

(Wien, 10. März 2016) 2015 war ein wechselhaftes Jahr für die österreichische Land- und Forstwirtschaft. Im Vergleich zu den Jahren davor hat sich die Marktlage in der Forstwirtschaft aufgrund von Kalamitäten wie Sturmschäden oder Käferbefall verschlechtert. Der heiße Sommer sowie die fehlenden Niederschläge haben sowohl der Landwirtschaft als auch dem Wald zugesetzt. Trotz diesen Herausforderungen konnte die Versorgung der Holzindustrie mit heimischem Holz und eine auskömmliche landwirtschaftliche Ernte sichergestellt werden. Damit das jedoch auch zukünftig noch möglich ist, dürfen den heimischen Betrieben keine weiteren Belastungen und Einschränkungen mehr aufgebürdet werden. [mehr]

FHP-Richtlinie zur Übernahme von Energieholz in Kraft getreten


(Wien, 1. März 2016) Am 01.03.2016 tritt die neue FHP-Richtlinie zur Übernahme von Energieholz in Kraft. Durch diese neue Richtlinie wird die Übernahme sowohl von Energieholz als auch von Schüttgut zur energetischen Verwertung geregelt. Ab sofort steht die Richtlinie auf der Homepage der Kooperationsplattform Forst Holz Papier www.forstholzpapier.at als Download zur Verfügung.
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Forstgesetz sichert Rahmenbedingungen für Bewirtschafter und Gesellschaft


Utl.: Aktuelle Tendenzen gefährden den Interessenausgleich

(Wien, 12. Februar 2016) Im Rahmen des Waldpolitik-Tages der Wintertagung informierten Christian Brawenz, Agrarattaché in Südosteuropa, und Stefanie Wieser, Juristin der Land&Forst Betriebe Österreich, über rechtliche Neuerungen im Forstgesetz seit der Novelle 2002. Die Neuauflage des Kommentars zum Forstgesetz (Brawenz/Kind/Wieser) wurde vom Manz Verlag vorgestellt.

Das Forstgesetz ist das zentrale „Werkzeug“ in der Forstwirtschaft und sichert seit 1975 die Rahmenbedingungen für die Waldbewirtschafter sowie für die Gesellschaft. Das Kernanliegen des strengen österreichischen Forstgesetzes bildet die nachhaltige Waldbewirtschaftung. Diese steht für die Pflege und Nutzung der Wälder, sodass deren Produktivität sowie deren biologische Vielfalt erhalten bleiben, um ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Funktionen erfüllen zu können.
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Aktive Waldbewirtschaftung sichert Wertschöpfung am Land


Utl.: Für Nachhaltigkeit braucht es stabile Rahmenbedingungen

(Wien, 10. Februar 2016) Heute findet der Fachtag Waldpolitik im Rahmen der Wintertagung des Ökosozialen Forums statt. Felix Montecuccoli, Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich, hebt bei der Eröffnung die zentrale Bedeutung der Familienbetriebe für die gesamte Wertschöpfungskette hervor: „Familienbetriebe am Land müssen gestärkt werden und dürfen nicht durch Bürokratie, Auflagen, Nutzungsbeschränkungen oder Dumping geschwächt werden. Das betrifft nicht nur die Produktion von Lebens- und Futtermittel, sondern genauso die Produktion von Holz und damit die Forst- und Holzwirtschaft.“

Rund die Hälfte der österreichischen Staatsfläche ist bewaldet, 80 Prozent des Waldes sind im Privatbesitz. Die Forst- und Holzwirtschaft ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Österreich. Damit der Wald alle seine Funktionen (auch Schutz- und Wohlfahrtsfunktion) erfüllen kann, braucht es einen Interessenausgleich. Dieser kann nur durch die Waldeigentümer passieren, denn sie tragen die Gesamtverantwortung gegenüber den nachkommenden Generationen und der Gesellschaft. Nur gesichertes und frei vererbbares Eigentum garantiert eine nachhaltige und generationenübergreifende Waldbewirtschaftung und damit eine Wertschöpfung im ländlichen Raum.
„Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Voraussetzung dafür sind folgende Fundamente: sicheres Eigentum und das Grundrecht, über dieses Eigentum frei zu verfügen, der Werterhalt der Familie und stabile Rahmenbedingungen“, hält Montecuccoli fest.
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Natura 2000: eine politische und sozio-ökonomische Gratwanderung


Utl.: Eigentümer müssen ehrlich einbezogen werden

(9. Februar 2016) Für das europaweite Netzwerk von Schutzgebieten Natura 2000 müssen die Mitgliedstaaten geeignete Gebiete melden. Im Juli 2013 forderte die Kommission die Republik Österreich auf, bis Ende 2015 weitere Gebiete zu nominieren, da die bisherigen Ausweisungen von Umweltorganisationen und Ökovereinen kritisiert wurden. In Kärnten wurde durch NGO-Verbände und Planungsbüros Druck aufgebaut, schnell zusätzliche Gebiete aufgrund kostspieliger Gutachten nachzunominieren. Neben diesen – zum Teil laienhaften und wissenschaftlich nicht haltbaren – Gutachten, wurde keine Zeit gefunden, um mit den Eigentümern Kompromisse zu suchen. Es wurde in weiten Teilen nicht einmal vor Ort geprüft, ob die vermuteten Schutzgüter überhaupt real vorhanden sind.
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Wintersport im Einklang mit der Natur


Utl.: Bei Skitouren Natur- und Tierschutz nicht vergessen

(Wien, 21. Jänner 2016) Viele haben bereits lange sehnlichst auf den Winter gewartet, jetzt ist er da. Winterparadies und Schneepracht locken Naturliebhaber und Sportler vor die Tür, die verschneiten Landschaften motivieren Skitourengeher zum Gipfelsturm. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass der Wald und die Natur Pflanzen und Tiere beherbergen, für frische Luft, sauberes Wasser und den nachwachsenden Rohstoff Holz sorgen und viele weitere Funktionen erfüllen. Jede Winteraktivität sollte daher nach dem nachhaltigen Motto „Natur nützen, Natur schützen“ erfolgen.
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Plattform für Leistung und Eigentum: Brauchen Strukturreformen und Belastungsstopp


Utl.: Wirtschaft fordert Ende der Unternehmensbelastungen sowie strukturelle Reformen zur Standortsicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen

(Wien, 5. November 2015) „Die fixierte Lohnnebenkostensenkung stellt einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung dar. Wir müssen jetzt den Schwung nutzen und strukturelle Reformen in die Wege leiten. Ein Impuls für Wachstum und Beschäftigung wäre, so simpel es auch klingt, die Betriebe in Ruhe arbeiten zu lassen und sie nicht ständig durch neue Bürokratie, neue Belastungen und neue Verordnungen zu verärgern“, so der Sprecher der Plattform für Leistung und Eigentum, Dr. Günter Stummvoll, im Zuge einer heute, Donnerstag, stattgefundenen Pressekonferenz der Plattform für Leistung und Eigentum, im Rahmen derer 13 Kammern und Verbände eine breite Front für Strukturreformen und gegen neue Belastungen für die Unternehmen bilden. [mehr...]

20 Jahre BIOSA-Naturwaldzellen-Programm in der Steiermark


Utl.: Kooperation mit Land Steiermark wird um weitere 20 Jahre verlängert

(Eisenerz, 23. September 2015) Das BIOSA* Naturwaldzellen-Programm Steiermark begeht heuer sein 20-jähriges Jubiläum. Dieses Programm der BIOSA und der Naturschutzabteilung des Landes Steiermark ist ein Vorbildprojekt für angewandten und freiwilligen Naturschutz im Wald und wird nunmehr um weitere 20 Jahre verlängert. Ziel des Programmes ist es, künftig alle in der Steiermark vertreten Waldgesellschaften zu erfassen.
BIOSA ist die Naturschutzplattform der Land- und Forstbetriebe in Österreich und zählt zahlreiche land- und forstwirtschaftliche Betriebe in der Steiermark zu ihren Mitgliedern.
Derzeit betreut die BIOSA mehr als 3.500 Hektar Vertragsnaturschutzflächen in Österreich, 1200 ha davon in der Steiermark – 418 ha davon in Kooperation mit dem Land Steiermark im Rahmen des Naturwaldzellen-Programm Steiermark.
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Extreme Waldbrandgefahr durch Hitzerekord


Utl.: Absolutes Rauchverbot im Wald

(Wien, 13. August 2015) In Österreich gab es seit Messbeginn 1767 noch nie einen Juli, der heißer war als heuer. Das schlägt sich auch in einem Rekord an sogenannten „Wüstentagen“ mit Temperaturen über 35 Grad nieder. Laut der Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) erhöht sich bis Ende dieser Woche die Zahl dieser Tage auf 15, das sind mehr als in den letzten zehn Jahren zusammen. Die derzeit andauernde Hitzewelle sorgt nicht nur für hohe Schäden in der Landwirtschaft – die Hagelversicherung rechnet mit deutlich mehr als 100 Millionen Euro Dürreschäden – sondern auch für massive Waldbrandgefahr.

Österreichweit sind vor allem die Steiermark, Niederösterreich und Oberösterreich von Waldbränden betroffen. Infolge der langanhaltenden Hitze und des ausbleibenden Regens ist die Vegetation ausgetrocknet. Unter diesen Bedingungen kann durch Unachtsamkeit rasch ein Waldbrand ausgelöst werden. Aufgrund der akuten Waldbrandgefahr sind besondere Vorsichtsmaßnahmen gefordert.
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100 Millionen Euro prognostizierte Dürreschäden – Steuerrechtliche Anpassung an Klimawandel notwendig


Utl.: Zufriedenstellende Getreideernte, aber hohe Einbußen bei Herbstkulturen befürchtet

(Wien, 3. August 2015) Das heiße und trockene Sommerwetter hat Spuren auf den heimischen Feldern hinterlassen. Insbesondere bei den Herbstkulturen wie Mais, Kartoffel oder Zuckerrübe muss durch die extreme Hitze und Trockenheit mit deutlich geringeren Erträgen gerechnet werden. Die Kulturen sind in ihrem Wachstum stecken geblieben oder regional überhaupt ausgefallen.
Bei Getreide sieht die Lage besser aus. Die Getreideernte ist wider Erwarten zufriedenstellend ausgefallen und liegt mit prognostizierten 3,3 Millionen Tonnen im langjährigen Trend. Mit der momentan geringer eingeschätzten Maisernte wird von der Agrarmarkt Austria (AMA) eine österreichische Gesamtproduktion von 5,1 Millionen Tonnen im Herbst erwartet.
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Der Wald kühlt im Sommer, kann aber selbst leicht brennen


Utl.: Land&Forst Betriebe warnen vor Waldbrandgefahr

(Wien, am 23.07.2014) Viele hitzegeplagte Menschen suchen in diesem extrem heißen Sommer eine Abkühlung im Wald. Doch auch wenn der heimische Wald als natürliche Klimaanlage funktioniert, ist erhöhte Vorsicht geboten. Es besteht höchste Waldbrandgefahr.

Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad verschafft der Wald seinen Besuchern eine optimale Abkühlung. Nicht nur der Schatten der Bäume bietet eine Kühlung, sondern auch die Verdunstung. Bäume haben einen konservativen Wasserhaushalt, sie verdunsten langsamer, sind tiefer im Boden verwurzelt und haben daher auch nach längeren Hitzeperioden noch Zugang zu Wasserressourcen. Im Verlauf einer Hitzewelle tragen Wälder so stetig zur Kühlung der Umwelt bei. Im Durchschnitt ist es im Wald 3,5 Grad kühler als außerhalb.
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Österreichischer Alpenverein auf Abwegen


Utl.: Radfahrer künftig bei jedem Gipfelkreuz?

(Wien, 19. Juni 2015) Überraschend tritt der Österreichische Alpenverein heute, Freitag, im Rahmen einer Pressekonferenz für die generelle Öffnung von Forststraßen für Radfahrer ein. Dass er damit nicht nur einen Großteil seiner wandernden Mitglieder verstört, sondern auch die langjährig gepflegte Partnerschaft mit den heimischen Wald- und Grundbesitzern verlässt, hinterlässt Unverständnis und wirft viele Fragen auf.
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Praxishandbuch „Rechtssicherheit bei der Beschilderung im Wald“ für gutes Miteinander


Utl.: Nachschlagewerk für Kennzeichnungsvorschriften präsentiert

(Wien, 2. Juni 2015) Die österreichischen Wälder erfüllen viele Funktionen und müssen verschiedensten Anforderungen gerecht werden. Im Wald sind unterschiedliche Nutzergruppen unterwegs wie zum Beispiel Wanderer, Freizeitsportler, Jäger, Familien, Förster und Forstarbeiter. Um Konflikte zwischen den verschiedenen Gruppen zu vermeiden, gibt es eine Vielzahl an gesetzlichen Regelungen, die es zum Schutz von Mensch und Natur einzuhalten gilt.

Um Klarheit zu bringen, wo was erlaubt ist, wurde heute das Praxishandbuch „Rechtssicherheit bei der Beschilderung im Wald“ von Mag. Stefanie Wieser, Juristin der Land&Forst Betriebe Österreich, präsentiert. Es liefert Antworten auf Fragen zu gebotenem Verhalten und Kennzeichnungsvorschriften und bietet einen Überblick der Benützungsbeschränkungen von Grund und Boden.
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Freizeitnutzung im Wald - Kommunikation statt Konfrontation


Utl.: Vertragliche Lösungen vor Ort sichern alle Funktionen des Waldes

(Graz, 6. Mai 2015) Das Thema Freizeitnutzung im Wald ist einmal mehr in aller Munde. Aktuell auch deswegen, weil sich verschiedene Gruppen für die generelle Freigabe von Forststraßen für Mountainbiker aussprechen. Gestern fand zu diesem Thema eine Podiumsdiskussion der Land&Forst Betriebe Steiermark in Graz statt.

Mit zunehmender Urbanisierung steigt in der Bevölkerung der Bedarf nach dem ungestörten Naturerlebnis sowie die Beanspruchung des Waldes durch Trendsportarten. Den Wald für Freizeitaktivitäten zu nutzen ist ein wichtiger Aspekt der vielfältigen Leistungen des Waldes. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass der Wald auch noch viele andere Funktionen erfüllen muss. Der Wald ist Schutz-, Erholungs-, Wohlfahrts-, Lebens-, Wirtschafts- und Arbeitsraum zugleich. Das österreichische Forstgesetz regelt klar, dass durch nachhaltige Bewirtschaftung, Pflege und Schutz alle Funktionen sicherzustellen sind. Der Ausgleich all dieser wichtigen Aufgaben liegt dabei in der Verantwortung der Waldeigentümer. Nur diese kennen die jeweiligen individuellen Ansprüche und wissen, wie diese vor Ort erfüllt werden können.
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EU-Waldstrategie zur Stärkung des Forstsektors beschlossen


Utl.: Köstinger für nachhaltige Waldbewirtschaftung als Arbeitsplatzgarant und Motor der Bioökonomie

(Wien, 28. April 2015) Heute wurde der Bericht von Elisabeth Köstinger, Abgeordnete zum Europäischen Parlament, "Eine neue EU-Waldstrategie: für Wälder und den forstbasierten Sektor" im EU-Parlament diskutiert und mit großer Mehrheit im Plenum beschlossen.

Ziel dieser Strategie der EU ist es, die Wälder und den forstbasierten Sektor in ihrer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Rolle weiter zu stärken und den Rohstoff Holz als wichtige Ressource für Europa in den Vordergrund zu stellen bzw. nachhaltig zu nutzen. Die EU-weite Strategie wird alle Aspekte des Forstsektors ansprechen, sowohl seinen Stellenwert für Natur und Umwelt als auch sein ökonomisches Potential und die Leistungen für die Gesellschaft.
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Arbeitssicherheit im Wald ist Gebot der Stunde


Utl.: Schutzausrüstungszuschuss für Aufarbeitung nach Sturm „Niklas“

(Wien, am 17.4.2015) In Österreich sind durch den Sturm „Niklas“ Anfang April in Summe rund 350.000 bis 400.000 Festmeter Schadholz angefallen. Am stärksten war der Westen betroffen, vor allem Tirol, Salzburg und Oberösterreich. Die Aufarbeitungen im Wald sind derzeit im Gange.

Großteils handelte es sich um Einzelwürfe und Brüche, die sehr regional angefallen sind. Daher ist es wichtig, dass das Holz sukzessive, schnell und sauber aufgearbeitet wird und es zu keinen Folgeschäden durch Borkenkäfer kommt. Auch wenn sich die Schäden im Wald nicht auf den Holzmarkt auswirken, ist die Aufarbeitung für jeden einzelnen Betrieb kostenintensiv, da die Arbeit schnell und ordentlich vorangehen muss und unter erschwerten Rahmenbedingungen erfolgt. Die Arbeitssicherheit muss dabei an oberster Stelle stehen, was letztlich auch die Kosten beeinflusst.[mehr]


Tag des Waldes: www – WunderWerkWald


Utl.: Vielfältige Leistungen des Waldes basieren auf ganzheitlicher Betrachtung

(Wien, am 20. März 2015) Mit dem „Tag des Waldes“, der jährlich am 21. März stattfindet, wird der heimische Wald ins Rampenlicht gerückt. Der österreichische Wald ist mit seinem vielseitigen Leistungsangebot ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Umwelt und ein echtes Wunderwerk. In seiner Funktion als Arbeitsplatz, Wirtschafts-, Lebens- und Erholungsraum verfügt er über eine breite Angebotspalette. Er liefert den Rohstoff Holz und sorgt für lebenswichtige Einkommen. Er schützt vor Naturgefahren. Er bietet Erholung. Er spendet saubere Luft und reines Wasser. Doch der heimische Wald ist auch vielen Einflüssen von außen ausgesetzt. Veränderungen in Klima und Gesellschaft, politische Regelungen – sowohl national als auch europäisch – und umweltpolitische Interessen beeinflussen zunehmend die heimischen Waldflächen. [mehr]

Forstwirtschaft macht aus zwei Prozent Zuwachs 100 Prozent Wertschöpfung


Utl.: Eine nachhaltige Wirtschaftsbranche fordert Rechtsicherheit über Generationen

(Wien, am 19. März 2015) Ein leichter Preisrückgang beim Sägerundholz und unerfüllte Erwartungen im Schnittholzbereich prägten das Jahr 2014 auf dem österreichischen Holzmarkt. Trotzdem bleibt die Forstwirtschaft eine erstaunliche Wirtschaftsbranche: Denn sie macht aus zwei Prozent Waldzuwachs 100 Prozent Wertschöpfung. Daneben sind es aber vor allem Hürden im Bereich der Verwaltung und steigende Ansprüche durch gesellschaftliche und politische Interessen, die für die heimischen Forstbetriebe eine Herausforderung darstellen. Eine Investition in geregelte Geschäftsbeziehungen innerhalb der Wertschöpfungskette ist vor diesem Hintergrund ein Gebot der Stunde. Im vergangenen Jahr konnten die wichtigsten Weichen dafür gestellt werden. [mehr]

Montecuccoli: Steuerreform läuft im Finale in die falsche Richtung


Utl.: Grunderwerbsteuererhöhung dient nur der Befriedigung sozialistischer Ideologien

(Wien, am 12. März 2015) „Statt endlich die richtigen Reformen anzugehen – Staatsaufgaben zu evaluieren, Verwaltung einzudämmen und Misswirtschaft abzustellen – werden Steuerzahler und Leistungswillige weiter geschröpft. Die in der Endphase der Steuerreformverhandlungen kolportierte Grunderwerbsteuererhöhung ist nichts anderes als eine Erbschaftssteuer unter einem anderen Titel. Diejenigen, die Verantwortung für Grund und Boden übernehmen, sollen einmal mehr zur Melkkuh der Nation werden. Und das nur, um durch Missmanagement verursachte Budgetlöcher zu stopfen und parteipolitischen Ideologien zu entsprechen“, ist DI Felix MONTECUCCOLI, Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich, über das Vorhaben erzürnt, im Zuge der Steuerreform die Grunderwerbsteuer zu erhöhen. [mehr]

>  Video zur Protestversammlung gegen Vermögenssteuern und Enteignung
http://www.ots-video.at/v/150226_apaots_landforstbetriebe-mov/

Download im PDF-FormatProtestnote Land&Forst Betriebe (PDF-Format 51 KB)DOWNLOAD FILE

Einheitswerthauptfeststellung 2014

* Software für die Flächenbilanz zur Hauptfeststellung (inkl. Anleitung)
* Kundmachungen und Ergänzungen
* Grundstücksverzeichnis als Basis für die Erklärung
* Bestellung Sonderaktuell: "Vorbereitet in die Hauptfeststellung"
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