

Der im Dezember 2025 beschlossene Aufschub der EUDR samt erster Anpassungen war aus Sicht der Branche ein dringend notwendiger Schritt. Dabei wurde auch eine Überprüfung ("Revisionsklausel") fixiert. Bis zum 30. April 2026 muss die EU-Kommission die Auswirkungen der Vereinfachungen überprüfen und etwaige Änderungen vorlegen. weiter lesen

Die Land&Forst Betriebe Österreich zeichnen im Rahmen ihrer Wirtschaftspressekonferenz 2026 ein klares Bild: Die heimische Land- und Forstwirtschaft zeigt sich nach einem stabilen Jahr 2025 zwar robust, steht jedoch zunehmend unter Druck. Steigende Kosten, geopolitische Entwicklungen, unsichere politische Rahmenbedingungen und der Klimawandel führen dazu, dass die Situation vieler Betriebe zunehmend schwieriger wird. weiter lesen

Anlässlich des Internationalen Tages des Waldes am 21. März erinnern die Land&Forst Betriebe Österreich an die zentrale Rolle des Waldes für Wirtschaft, Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Unter dem diesjährigen Motto „Forest and Economies“ wird deutlich: Der Wald ist nicht nur Naturraum, sondern auch eine tragende Säule der heimischen Wirtschaft. weiter lesen

Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und der Krieg rund um den Iran sorgen aktuell für massive Verwerfungen auf den internationalen Energie- und Agrarmärkten. Die Folgen sind auch in Österreich deutlich spürbar: Die Preise für Diesel und Düngemittel steigen stark an und setzen die heimische Land- und Forstwirtschaft zunehmend unter Druck. Für viele Betriebe kommt diese Entwicklung zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, nämlich mitten in der intensiven Frühjahrsphase, in der Aussaat und Düngung erfolgen. weiter lesen

Anlässlich des dringlichen Antrags der Grünen im Nationalrat zur Einführung einer Erbschaftssteuer wird erneut über deren wirtschaftspolitische Wirkung diskutiert. Während die Erbschaftssteuer häufig als Instrument für mehr Fairness dargestellt wird, verkennt die Debatte aus Sicht der Land&Forst Betriebe Österreich ein grundlegendes Problem: Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. weiter lesen