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Wien, am 26.07.2013

Land&Forst Betriebe warnen vor hoher Waldbrandgefahr

Utl.: Waldbesucher werden um Vorsicht beim Spaziergang im Freien ersucht

(Wien, am 26.07.2013) Der Sommer macht derzeit in Österreich seinem Namen alle Ehre und präsentiert sich mit hochsommerlichen Temperaturen. Laut Wetterprognose bleibt dieses Hochdruckgebiet, abgesehen von einzelnen Gewitterzellen, aufrecht und erreicht seinen Höhepunkt am bevorstehenden Wochenende mit Messwerten bis zu 39 Grad Celsius. Die seit einer Woche anhaltend hohen Temperaturen führen zu mehr Trockenheit in der Natur und damit zu einer steigenden Waldbrandgefahr.

„Spazierengehen im Wald sollte derzeit nur unter folgenden Verhaltensregeln stattfinden: Das Entzünden eines offenen Feuers wie Lagerfeuer, Kerzen oder Fackeln ist unbedingt zu unterlassen. Auch das Rauchen sollte vermieden werden und die Waldbesucher werden dringendst gebeten, keinesfalls brennende oder glimmende Gegenstände wie Zündhölzer, Zigaretten oder deren Stummeln im Wald zu hinterlassen. Selbst weggeworfene Dosen oder Glasflaschen können in dieser Situation durch Spiegelung oder Bündelung des Sonnenlichtes Brandverursacher sein. Gefährlich sind auch Auspuffanlagen von Kraftfahrzeugen, wenn diese am Rand von Waldwegen im Gras abgestellt werden. Ein heißer Auspuff führt leicht dazu, dass sich das trockene Gras entzündet“, macht DI Felix MONTECUCCOLI, Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich, auf die Brandgefahren rund um den Wald aufmerksam und appelliert an die Waldbesucher: „Durch besondere Vorsicht kann jede und jeder unseren Wald vor Brandgefahren schützen.“

„In vielen Bezirken sind bereits ordnungspolitische Maßnahmen gesetzt worden, die die Region vor Waldbränden schützen soll. Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend mit dem Notruf 122 die Feuerwehr verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können“, erklärt Präsident MONTECUCCOLI und ergänzt: „Viele Forstbetriebe haben vorausschauend eigene Biotope, Tümpel oder Löschteiche in besonders gefährdeten Gebieten angelegt, um im Ernstfall einen Waldbrand möglichst rasch und effizient bekämpfen zu können. Es braucht aber auch gute und ausreichende Forststraßen, denn nur diese garantieren, dass Einsatzkräfte rasch zum Brandort gelangen können.“

(Schluss)
 
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