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Wien, am 19.01.2007

Österreichs Wälder von Orkan Kyrill weitgehend verschont

Regionale Schäden in Ober? und Niederösterreich sowie Salzburg

Der heftige Sturm, der heute Nacht durch Mitteleuropa fegte, hat Österreich nur gestreift. In den heimischen Wäldern hat das Unwetter lediglich kleinflächige Schäden verursacht. Betroffen sind in Oberösterreich die Gebiete Mühl? und Innviertel, der Flachgau in Salzburg sowie in Niederösterreich die Region Waldviertel. Die Forstbetriebe haben umgehend mit der Aufarbeitung der geworfenen Bestände begonnen, um einen möglichen Schädlingsbefall so gering wie möglich zu halten. Auf den Holzmarkt wird dieses Wetterereignis keine Auswirkungen haben.

"Die heimischen Wälder sind von den orkanartigen Stürmen großteils verschont geblieben", betont Verbandspräsident Felix Montecuccoli von den Land&Forst Betrieben Österreich. "Spuren hat das Unwetter vor allem in Waldgebieten in Ober? und Niederösterreich sowie Teilen Salzburgs hinterlassen. Hier sind einzelne Betriebe stark betroffen."

Diese Forstbetriebe stehen vor einer großen Herausforderung. Um einem Befall mit Käferschädlingen vorzubeugen, haben die Waldbesitzer sofort mit der Aufarbeitung der geworfenen Bäume begonnen. Dieses Holz wird so rasch wie möglich zu den Verarbeitungsbetrieben gebracht und kann von diesen auch zügig aufgenommen werden. Die Forstbetriebe werden ihre Erntearbeit auf die jetzt konzentriert anfallenden Holzmengen abstimmen. Dadurch können sie die Erntemenge auf dem geplanten Niveau halten. Hochmoderne Erntemaschinen wie Harvester werden die Aufarbeitung unterstützen und dazu beitragen, dass die gefällten Bäume innerhalb der nächsten Monate aufgearbeitet sind.


Holznachfrage boomt

Die Nachfrage nach dem natürlichen Rohstoff Holz ist enorm. Denn die Konsumenten wollen die klimafreundliche und nachwachsende Ressource verstärkt verwenden. Der Holzmarkt in Mitteleuropa ist daher stabil und aufnahmefähig: In den vergangenen Jahren wurden laufend neue Sägewerke sowie Verarbeitungsstätten für die Papier? und Plattenindustrie errichtet, die umweltschonende Wald?Biomasse wird vom Energiemarkt stark nachgefragt.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Land&Forst Betriebe Österreich, Kristin Dawes, Presse und Kommunikation
Tel. 01/533 02 27?17, Mobil 0664/5109308
e?mail: dawes@landforstbetriebe.at
 
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